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Radio Erzgebirge - Nachrichten

20.10.2017 17:00 (Medien)
erzTV KOMPAKT zeigt Frauenort 
(KJ) BEIERFELD: Die regionale Nachrichtensendung zeigt heute u.a. den achten sächsischen Frauenort. Der wurde am Donnerstag in Annaberg-Buchholz eingeweiht (Bild) und widmet sich Barbara Uthmann. Die Unternehmerin und Frauenrechtlerin steht für ein Unternehmertum, wie es aus dem 19. Jahrhundert von Robert Bosch oder Carl Zeiss bekannt ist.
In weiteren Nachrichten und Berichten werden u.a. zwei Rolandsbrüder und Ganztagsangebote thematisiert.
Zu sehen ist das Nachrichtenmagazin erzTV KOMPAKT ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde im regionalen Fernsehprogramm. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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20.10.2017 17:00 (Kultur)
Wände werden bunt 
(SvS) SCHNEEBERG: Am Garagenkomplex an der Bruno-Dost-Straße in Schneeberg wird es bunt: Denn zukünftig ist es Sprayern erlaubt, sich auf den Flächen kreativ zu verwirklichen. Dazu gibt es feste Regeln, die per Aushang in einem Schaukasten erläutert werden. Demnach ist es zwischen 9 und 21 Uhr möglich, Motive und Bilder auf die Wand zu sprühen. Die Eröffnung der ersten "Wall of Fame" in Schneeberg soll gebührend zelebriert werden. Daher sind Interessierte sowie Vertreter aller Medien am 28. Oktober zum Live-Graffiti mit Musik herzlich an den Garagenkomplex eingeladen. Wer such mit Graffiti-Technik noch nicht auskennt, es aber gern mal versuchen will, ist herzlich willkommen - für Anfänger gibt es eine sogenannte Rookie-Zone zum Ausprobieren. Zudem ist am 28. Oktober ein Schnupper-Kurs für Einsteiger geplant, von 14 bis 16 Uhr, ehe die Auftaktveranstaltung gegen 18 Uhr endet. Hunger und Durst muss keiner fürchten - für Verpflegung ist gesorgt.
20.10.2017 16:00 (Sonstiges)
Zwickauer mit 6,52 Promille 
(SvS) MÜNCHEN: In München ist am Dienstag ein Mann aus Zwickau am Hauptbahnhof gefunden worden, der seinen Zug wohl nicht mehr selbst erreichen konnte. Kommt vor, könnte man denken, und das ist auch Alltag für die hinzugerufene Polizei. Die nahmen den 61-jährigen mit auf die Wache. Und weil der Mann offensichtlich einen über den Durst getrunken hatte, wollten die Beamten es ganz genau wissen. Das Ergebnis überraschte. Es war wohl nicht nur eins zu viel, sondern vielleicht zehn oder zwanzig. Jedenfalls ergab der Test satte 6,52 Promille Atemalkohol. Sie haben sich nicht verlesen: 6,52 Promille. Das kann einen schon mal umhauen. Der Mann jedenfalls muss in einer Klinik ausnüchtern. Er selbst gab aber an, nur eine Maß getrunken zu haben. Und die scheint schlecht gewesen zu sein. Wir glauben´s ihm mal.
20.10.2017 15:00 (Sport)
Wölfe starten in Ligasaison 
(SvS) SCHÖNHEIDE: Am Sonntag steigt nun auch das erste Meisterschaftsheimspiel für die Schönheider Wölfe in der Eishockey-Regionalliga Ost. Dabei empfangen die Schützlinge von Coach Sven Schröder den ESC Dresden im Wolfsbau.
Der ESC Dresden gilt für die Wölfe als direkter Konkurrent, wenn es um die Vergabe der vier Play-Off-Plätze nach der Hauptrunde geht. Wölfe-Trainer Sven Schröder redet daher auch nicht lange um den heißen Brei. "Wir wollen, wie letzte Woche in Chemnitz, auch am Sonntag von Anfang an klarmachen, dass die Punkte im Wolfsbau bleiben sollen.", sagte er.
Personell kann der Wölfe-Coach am Sonntag aus dem Vollen schöpfen, denn auch Tim Peters ist nach seiner Erkrankung wieder fit und zurück im Team. Für ein Highlight zum ersten Meisterschaftsspiel im heimischen Wolfsbau sorgt die Laser Event Company unter Leitung von Enrico Oswald aus Eibenstock.
Während den Drittelpausen dürfen die Zuschauer und Fans eine Lasershow erleben und sich auf eine farbenfrohe Show freuen. Start ist am Sonntag, 22.10. um 17:00 Uhr im Wolfsbau.
20.10.2017 14:00 (Kultur)
Neuer Frauenort in Sachsen 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Sachsens Gleichstellungsministerin Petra Köpping weihte am 19. Oktober am Annaberger Haus Markt 8 zusammen mit Oberbürgermeister Rolf Schmidt und Heidi Becherer vom Landesfrauenrat eine neue Gedenktafel für Barbara Uthmann ein. Die Initiative geht vom Landesfrauenrat Sachsen aus, der im Rahmen des Projektes "frauenorte sachsen” seit 2016 sieben Gedenktafeln aufgestellt hat.
"Wir haben den achten "frauenort" in Sachsen heute eingeweiht, mit dem Namen Barbara Uthmann verbunden. Barbara Uthmann, eine Frau, die markant für Annaberg ist. Dieses Projekt "frauenorte" existiert beginnend 2016. Die Idee ist 2015 entstanden, zurückführend auf eine Projektrecherche aus Sachsen-Anhalt. Der dortige Landesfrauenrat hat zur Expo 2000 schon mal solche Frauenorte benannt und genau das wollten wir für Sachsen mit initiieren.", so Heidi Becherer, Vorstandsmitglied beim Landesfrauenrat Sachsen. Das Projekt wurde durch das Sozialministerium Sachsens gefördert. Und das Interesse in anderen Orten ist groß. Heidi Becherer vom Vorstand des Landesfrauenrates spricht von 40 Bewerbungen für 2018. Recherchiert wurden Frauen, die historische Bedeutung haben, Vorbilder sind, aber auch zu gegenwärtigen Positionierungen eine Beziehung haben. Und Barbara Uthmann ist so eine Frau.
Es hat ein bisschen Mühe gekostet, die Tafel zu enthüllen. Aber diese Mühe ist nichts gegenüber dem, was Barbara Uthmann geleistet hat. Becherer: "Nicht nur dass sie die Frau war, die aus der Montanindustrie eigenständig Unternehmen weitergeführt hat, sondern sie hat sich auch eingesetzt für zeitweise im 16. Jahrhundert 900 Bortenmacherinnen, die sie betreut hat, deren Produkte sie verkauft hat und dabei soziale Aspekte, die eigentlich auch für uns heute noch wirksam sind, mit initiiert hat. Ich denke da z.B. an den Entgeltausgleich bei Krankheitsfällen. Das hat Barbara Uthmann punktuell für ihre Bortenmacherinnen bereits organisiert gehabt. Oder Deputate für Nahrungsmittel für ihre Kinder, für Bier, für Brot, für bestimmte Bedarfsmittel, die für Familien wichtig sind."
Ministerin Petra Köpping ergänze zur Einweihung, dass Uthmanns Unternehmensphilosophie beispielhaft für ein Unternehmertum stehe, wie es aus dem 19. Jahrhundert von Robert Bosch oder Carl Zeiss bekannt ist. Es sei geprägt von unternehmerischer Leidenschaft in Verbindung mit bürgerschaftlicher und sozialer Verantwortung. Damit sei sie auch ein großes Vorbild für heutige Gründerinnen in Sachsen. Barbara Uthmann selbst konnte das Geschehen nicht so recht verfolgen. Ihre Statue steht auf dem Markt mit dem Rücken zum Schild. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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20.10.2017 13:00 (Politik)
Kontroversen zu Kretschmer 
(SvS) DRESDEN: Der Noch-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß (CDU) hat den sächsischen CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer als gute Wahl für Sachsen bezeichnet. "Er wird ein durchsetzungsstarker Ministerpräsident sein", sagte Krauß. Er wisse, welche Themen angegangen werden müssten - zum Beispiel die Sicherung der medizinischen Versorgung. Krauß kennt Michael Kretschmer schon seit über 20 Jahren. Er sei sehr zuverlässig und lösungsorientiert.
Dagegen erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, der von Tillich vorgeschlagene Nachfolger stehe nicht für einen Neuanfang in Sachsen. Kretschmer sei als CDU-Generalsekretär Wasserträger des Systems Tillich und stehe für den Kampf um den puren Machterhalt der CDU, weshalb er gerade bei der Bundestagswahl von der Wählerschaft seines Wahlkreises "abgestraft" worden sei. Kretschmer hatte sein Bundestags-Direktmandat gegen einen AfD-Bewerber verloren. (Bildquelle: Laurence Chaperon)
20.10.2017 12:00 (Sonstiges)
Grundschule Neuwelt feiert 90-jähriges 
(SvS) SCHWARZENBERG: "Willkommen zu unserem Fest" singen die Kinder der Grundschule Schwarzenberg-Neuwelt. Es ist ein wichtiges Fest, das die Gäste zusammenkommen ließ. 90 Jahre ihres Bestehens feiert das Haus. Als 1919 die Gemeinde Neuwelt nach Schwarzenberg eingemeindet wurde, war der Neubau einer Schule wesentlicher Teil des Eingemeindungsvertrages. Durch den Ersten Weltkrieg und die Inflation war an einen Neubau damals aber noch nicht zu denken. Erst nach 6 Jahren beschlossen die damaligen Stadtväter den Beschluss dazu.
"Das erforderliche Grundstück hatte bereits der damalige Gemeindevorsteher Paul Schmidt mittels einer Schenkung zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 1925 erfolgte die öffentliche Ausschreibung. Den Zuschlag für die Planung und Bauausführung erhielten der Architekt Schönfelder aus Chemnitz und der hiesige Baumeister Adler aus Schwarzenberg.", fasst Falk Haude vom Heimatverein Neuwelt e.V. zusammen.
Der erste Spatenstich wurde Mitte 1926 ausgeführt, da sich Kredit- und Fördermittelverhandlungen hinzogen. Am 15. Oktober 1927 wurde die "Dritte Bürgerschule" eingeweiht. 2004/2005 wurde sie dann komplett saniert. Heute hat die Grundschule Neuwelt optimale Bedingungen wird als Ganztagsschule geführt. Zur Festveranstaltung zeigten die Kinder, wie es damals in der Schule zugegangen sein muss. Dazu Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer: "Das Schulgebäude hat in diesen 90 Jahren wahrlich alle Höhen und Tiefen der gesellschaftlichen Veränderung erlebt. Aber, es hat überlebt, sonst würden wir heute nicht das Alter unseres stolzen Jubilars feiern können. Der Stadtrat der Stadt Schwarzenberg hat sich immer für den Erhalt der Grundschule Neuwelt ausgesprochen. Eine Schule sollte ja, wie eine Kirche, zum Dom gehören."
Die Grundschule Neuwelt sein ein wichtiger und zukunftsorientierter Schulstandort, betonte Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer in ihrer Ansprache. Die Schüler bedankten sich mit einem kleinen Programm.
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20.10.2017 11:00 (Sonstiges)
Baggerschaufeln geklaut 
(SvS) AUE: In der Nacht zu Mittwoch haben Unbekannte in der Lindenstraße eine Baustelle heimgesucht. Die Täter stahlen zwei Baggerschaufeln, eine montierten sie vom Baggerarm ab, die andere war unter dem Baggerschild eingeklemmt. Die Baustelle war mit Bauzaun eingegrenzt. Sachschaden entstand offenbar keiner. Die Schaufeln haben einen Wert von etwa 1.700 Euro.
20.10.2017 10:00 (Kultur)
Wandern durch die Geschichte 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Nach dem tollen Festwochenende und zahlreichen, gut besuchten Veranstaltungen hält das Festjahr "650 Jahre Cunersdorf" in den nächsten Tagen einen weiteren Höhepunkt für Einwohner und Gäste in Annaberg-Buchholz bereit.
Am kommenden Samstag, dem 21. Oktober startet 13:30 Uhr am Gasthaus "Morgensonne" an der B 95 die traditionelle, gemeinsame Herbstwanderung des Stadtsportbundes und des Seniorenbeirates Annaberg-Buchholz. Von lichter Höhe geht es hinab bis zum Besucherbergwerk Dorotheastolln / Himmlisch Heer. Während der Tour gibt Stadtrat Karl-Heinz Vogel spannende Einblicke in die Historie von Cunersdorf. An geschichtsträchtigen Orten erfahren die Teilnehmer z. B. interessante Details zur Besiedlung und Entwicklung des Ortes. Thematisiert werden z. B. Siedlungsgeschichte, Wasserversorgung, Erbgericht, Kirchen- und Schulgeschichte sowie die Entwicklung des "Eisenbahnerdorfes Cunersdorf". Für die nötige Würze sorgen heiter-vergnügliche Anekdoten aus dem Leben des Ortes. Insgesamt dauert die Wanderung etwa zwei Stunden.
Interessierte Bürger können einen Transportservice nutzen: Ab 12.30 Uhr fährt der "Erzgebirgsexpress", eine Tschu-Tschu-Bahn, von der Haltestelle Begegnungszentrum im Barbara-Uthmann-Ring zur "Morgensonne". Die Rückfahrt wird ab 15.30 Uhr ab dem Besucherbergwerk Dorotheastolln / Himmlisch Heer mit Kleinbussen organisiert. Eingeladen sind nicht nur Senioren, sondern alle wanderfreudigen Bürger.
20.10.2017 09:00 (Kultur)
Herbstfest & neuer Dorfbegegnungsplatz 
(SvS) WASCHLEITHE: Am 21. Oktober wird auch zu einem bunten Herbstfest mit vielfältigen Angeboten nach Waschleithe an den Natur- und Wildpark eingeladen. Ab 10 Uhr hält der Landmarkt fangfrische Forellen und Karpfen aus dem Schaubecken bereit. Dazu gibt es weitere Köstlichkeiten. Auch Sachsenforst ist mit Basteleien und Waldpädagogikangeboten dabei.
Um 10 Uhr wird bereits der neue Dorfbegegnungsplatz offiziell eingeweiht. Dazu wird die Kita "Am Birkenwäldchen" ein kleines Programm aufführen.
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